Broker

Benötigen Sie zum Optionen-Handel einen Broker?

Ja. Um mit Optionen zu handeln benötigen Sie einen Broker oder eine Bank, die als  Broker fungiert.

 

Welche Aufgabe erfüllt ein  Broker beim Handel mit Optionen?

Um Optionen zu handeln, benötigen Sie über Ihre Bank oder Ihren Broker einen Zugang zur Terminbörse Eurex (nicht die Stuttgarter Börse Euwax) und zu den US-Börsen für Optionen.

 

Warum sind echte Broker besser als der Zugang über Ihre Bank oder Sparkasse?

Viele Banken und die meisten Sparkassen bieten keinen oder einen erschwerten, oft auch weit überteuerten Zugang zu den Terminbörsen an.

 

Was Sie bei den Gebühren für einen Broker beachten müssen?

Für die Bereitstellung Ihres persönlichen Zugangs zu den Optionen-Börsen und die Weiterleitung Ihrer Kauf- oder Verkaufs-Orders für Optionen an die Terminbörsen erheben die Geldinstitute Gebühren. Diese Gebühren sind bei den verschiedenen Geldinstituten unterschiedlich hoch. Leser haben von Bankgebühren in dreistelliger Höhe für den Kauf oder Verkauf eines einzigen Kontraktes von Optionen berichtet.

 

Welchen Betrag berechnen günstige Broker?

Zu Ihrer Orientierung: Günstige Broker verlangen zwischen etwa 1,00 € und 4,00 € für ein Optionen-Geschäft. Günstige Gebühren stellen also dementsprechend einen entscheidenden Faktor für Ihre Gewinn-Optimierung dar.

 

Warum billig nicht unbedingt günstig ist bei der Wahl des richtigen Brokers?

Bei der Gebührenfrage gilt es zu beachten: Viele Broker berechnen die Gebühren beim Handel mit Optionen nach der Anzahl ge- und verkaufter Kontrakte. Kostet ein Kontrakt zum Beispiel  1,50 €, bezahlen Sie beim Handel mit 10 Kontrakten je Trade entsprechend 15 € und so weiter. Manche Broker berechnen die Gebühren nach Umsatz des Trades, nehmen aber eine Mindestgebühr. Das können z.B. 0,5% vom Umsatz sein. Wenn Sie regelmäßig mit vielen Kontrakten je Trade handeln, kann die Berechnung mit 0,5% vom Umsatz unter Umständen günstiger sein, als die auf den ersten Blick niedrige Gebühr von z.B. 1,50 € je Kontrakt. Damit Ihre Gewinne aus dem Optionen-Handel nicht durch unnötig hohe Gebühren stark beeinträchtigt werden, sollten Sie also den für Sie günstigsten Broker auswählen.

 

Bieten manche Broker den Handel an allen wichtigen Terminbörsen aus einer Hand an?

Ja. Je nach Broker können Sie aus einem Depot heraus an allen wichtigen Terminbörsen handeln. Dabei haben sich die deutsche Terminbörse Eurex und die US-Terminbörsen als meist gewählte Handelsplätze für Optionen-Trader aus dem deutschsprachigen Raum herauskristallisiert. Bei einigen Brokern können Sie an diesen Terminbörsen (und anderen Aktienbörsen) aus einem Depot heraus handeln. Ein unschätzbarer Vorteil. Haben Sie Ihr Depot z.B. als Basiswährung in Euro eröffnet, können Sie aufgrund Ihres Euro-Guthabens Optionen (und andere Wertpapiere) bequem in Fremdwährungen (US-Dollar, Schweizer Franken etc.) kaufen und verkaufen.

 

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© Optionen-Investor
Rainer Heißmann
Chefanalyst und Chefredakteur Optionen-Profi

 

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