Kategorie: Optionen-Profi

Banken bevorzugen sichere Geldanlage, statt Wirtschaftskreislauf anzukurbeln

In der Nacht von gestern auf heute (25./26.06.2009) lagerten die Banken bei der Europäischen Zentralbank (EZB) gut 143 Milliarden Euro. Die Banken wissen halt, was eine sichere Geldanlage ist. In der Nacht zuvor waren es lediglich 7,4 Milliarden Euro.

Der Grund für diese hohe Liquidität: (mehr …)

DAX Aktien: Pleitewelle droht

Die Insolvenz von Arcandor und die mögliche von Quelle sind in aller Munde. Es kann aber noch weit schlimmer kommen. Selbst DAX Aktien drohen vom Kurszettel zu verschwinden. Eine aktuelle Untersuchung zeigt, (mehr …)

Charttechnik DAX: Kurzfristige Unterstützung hält

Heute, am 24.06.2009, hat sich der DAX wieder oberhalb seiner kurzfristigen Unterstützung gerettet. Noch gestern drohte die Charttechnik aber ein Verkaufssignal zu liefern. Da lag der Kurs des DAX unterhalb der charttechnischen Unterstützung von 4.700 Punkten. Kurzfristig hellt sich das Bild (mehr …)

Bankbilanz: Der nächste Crash ist vorprogrammiert

Es waren auch 2 andere Überschriften für diesen Kommentar möglich. Die ergeben sich aus 2 Nachrichten von heute (23.06.2009): 1. Jetzt gibt es die höchsten Boni aller Zeiten. Und 2. Bank versenkt 100 Milliarden Euro und verlangt mehr.

Beim Lesen dieser beiden Überschriften kombiniert mein (hoffentlich) gesunder Menschenverstand diese aber zu einer Überschrift. Und das ist (mehr …)

Aktiengewinne absichern

Heute, am 22.06.2009, ist der DAX um rund 3% gefallen. Er notiert nachbörslich unter 4.700 Punkte. Manche Depots weisen aber trotzdem Aktiengewinne auf. Diese sind aber gegebenenfalls kurzfristig entstanden. Denn deutliche Aktiengewinne konnten Sie nur erzielen, wenn Sie in den Monaten März und April 2009 eingestiegen sind. Aber – diese Aktiengewinne lagen auch schon ein gutes Stück höher. So notierte der DAX noch am 02.06.2009 mit 5.177 Punkten. Wenn ein Depot den DAX in etwa nachbildet, sind die Aktiengewinne seitdem schon um fast 10% gefallen. Deshalb ist es gerade heute wichtig, (mehr …)

Bankenaufsicht: "Der Fisch stinkt vom Kopf"

Liu Mingkang, Chef der Bankenaufsicht der Volksrepublik China, nutzte Ende letzter Woche die Jahrestagung des internationalen Bankenverbandes Institute of International Finance (IIF) in Peking zur kräftigen Kritik. Das Versagen seiner westlichen Kollegen  kommentierte er mit: (mehr …)

Bankenverordnung: Wird sie zum Waterloo?

Heute, am 18.06.2009, läuft diese Meldung über die Nachrichtenticker: „Die angeschlagene Düsseldorfer Mittelstandsbank IKB will weitere Garantien in Höhe von sieben Milliarden Euro. Die Bank hatte vom SoFFin bereits Garantien über fünf Milliarden Euro erhalten.“ Da es heißt, die Gespräche seien weit fortgeschritten, (mehr …)

Vermögensschutz: Starten Sie langsam mit Optionen

Gerade jetzt, in der Woche vor dem Hexensabbat (am 19.06.2009) können Sie sehen, dass Optionen einen fantastischen Hebel haben. Die Märkte schwanken stark. Kursgewinne von +20%, +50% und mehr mit Optionen innerhalb kurzer Zeit sind nicht außergewöhnlich. Das kann dazu verleiten, (mehr …)

Hexensabbat am 19.06.2009: Nutzen Sie Abstauberlimits an der Börse

Viermal im Jahr kommt es an den Börsen zum so genannten Hexensabbat. Der richtige Ausdruck ist großer Verfallstag. Das ist jeweils der dritte Freitag im März, Juni, September und Dezember jeden Jahres. Am Hexensabbat laufen an den Terminbörsen viele Kontrakte aus. An der Eurex sind das beispielsweise Optionen auf den DAX-Index und auf Einzelwerte.

Der Hexensabbat fällt an allen wichtigen Börsen dieser Welt auf denselben Tag. Es verfallen also auch Kontrakte auf andere Indizes, wie Dow Jones und auf die Einzelwerte in den USA.

Hintergrund zum großen Verfallstag an der Börse (mehr …)