Der perfekte Optionen-Kaufpreis – So bezahlen Sie nicht zu viel

So sehen Sie schnell, ob eine im Optionen-Profi empfohlene Call-Option den richtigen Kaufpreis hat
 

 

Der richtige Kaufpreis einer Call-Option schnell erkannt

Ich nenne Ihnen bei jeder Kaufempfehlung eine Option den Kaufpreis oder eine Kaufspanne vom empfohlenen Kaufpreis bis zum maximalen Kaufpreis. Von dem Zeitpunkt, an dem Sie meine Empfehlung erhalten bis zu dem Zeitpunkt, an dem Sie die Empfehlung umsetzen, kann mehr oder weniger Zeit vergehen.

 

Hebelkraft der Optionen ändert schnell den Kaufkurs

Da Optionen eine hohe Hebelkraft haben, ist es oft so, dass sich der Kurs zum Zeitpunkt Ihrer Order von dem von mir empfohlenen Kaufpreis abweicht. Dann stellt sich die Frage:

Ist der Kaufkurs, zu dem ein Kauf zum Zeitpunkt Ihrer Order möglich ist,  „richtig“?

 

Dürfen Sie auch ein paar Cent mehr bezahlen?

Sie wollen ordern und überlegen: Ist es vertretbar, dass Sie ein paar Cent mehr bezahlen oder auch, ist es richtig und gut, dass der Kurs unter dem von mir empfohlenen Kaufpreis liegt?

Im Video zeige ich Ihnen, wann es gerechtfertigt ist, auch ein paar Cent mehr zu bezahlen beziehungsweise, wie Sie den Grund erkennen, warum Sie eine Option vielleicht sogar etwas günstiger als zu meinem empfohlenen Kaufpreis kaufen können.

 

Abweichender Kurs des Basiswertes führt zu abweichenden Kaufkursen

Im Video habe ich Ihnen das an einem ein Beispiel dargestellt: Dort gehe ich davon aus, dass der Aktienkurs zum Zeitpunkt meiner Kaufempfehlung für Call-Optionen bei 60 Euro notiert. Zum dem Zeitpunkt, an dem Sie Ihre Kauforder aufgeben, kann der Aktienkurs höher, tiefer oder unverändert notieren. Ich empfehle, dass Sie das zum Zeitpunkt Ihrer Kauforder kurz vergleichen.

 

Die 3 Möglichkeiten:

 

1. Kurs des Basiswertes ist unverändert

Hat sich der Kurs des Basiswertes seit meiner Empfehlung bis zum Zeitpunkt Ihrer Kauforder nicht verändert, wird der Kaufkurs der Call-Option auch nahezu gleich geblieben sein. Ist er deutlich höher, gibt es offensichtlich eine verstärkte Nachfrage, die den Kurs nach oben treibt. Das gleicht sich aber wieder aus. Sie sollten nicht mehr bezahlen, als den von mir empfohlenen Kaufpreis.

 

2. Kurs des Basiswertes ist gefallen

Ist der Kurs des Basiswertes seit meiner Empfehlung bis zum Zeitpunkt Ihrer Kauforder gefallen, müssen auch die Call-Optionen billiger geworden sein. Sie sollten aber auf keinen Fall mehr als meinen empfohlenen Kaufpreis bezahlen. Ist der Kurs des Basiswertes deutlich gefallen (2 bis 3 % oder mehr), muss der Kaufkurs der Call-Optionen auch deutlich unter meinem empfohlenen Kaufpreis liegen.

 

3. Kurs des Basiswertes ist gestiegen

Ist der Kurs des Basiswertes zwischen meiner Empfehlung bis zum Zeitpunkt Ihrer Kauforder gestiegen, werden auch die Call-Optionen im Kurs gestiegen sein. Wenn ich Ihnen eine Kaufspanne (wie in den Monatsausgaben des Optionen-Profi) nenne, ist es vertretbar, dass Sie auch mehr als den empfohlenen Kaufpreis (bis hin zum maximalen Kaufpreis) bezahlen.

Mit dieser einfachen Beobachtungen könne Sie schnell beurteilen, ob ein möglicher Kaufkurs von einer von mir empfohlenen Option vertretbar ist.

Natürlich haben Sie damit keine Cent-genaue Berechnung. Sie haben aber eine Richtlinie, die Ihnen ein Stück Sicherheit gibt.

Da ich bei den Empfehlungen in den Monatsausgaben des Optionen-Profi die 100%-Ziel-Verkauf-Strategie (angestrebter Ziel-Gewinn liegt bei +100%) empfehle, kommt  es auch nicht auf den letzten Cent an.

Wenn dann die +100% Gewinn realisiert wurden, können es bei Ihnen auch mal +90%, +95% oder auch +110% sein, je nach Kaufkurs. Aber das gleicht sich im Laufe der Zeit aus, mal läuft mein, mal läuft Ihr Trade etwas besser.

Weitere Videos zum Optionen-Handel folgen. 

 

Kommentare

  1. Karl Jagus sagt:

    sehr gut erklärt

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