Jetzt hier erhältlich: Studie „EURO-KRISE 2018“ von Janne Jörg Kipp

 

Lieber Leser,

seit Jahren beherrscht die Eurokrise den Finanzmarkt und trotzdem scheint eine Lösung noch weit entfernt.

Stattdessen wird es immer wahrscheinlicher, dass der Euro-Austritt verschuldeter Mitgliedsstaaten auch andere Länder mit in den Abgrund reißt.

Berechtigte Währungsangst um dem Euro

Die Währungsangst der Anleger ist mehr als berechtigt. Es steht „Spitz auf Knopf“ mit dem Euro. Keiner weiß, wie lange es noch gut geht, dass unfähige Politiker, gierige Banker und bankrotte Staaten unsere Altersvorsorge und die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel setzen. Die Löhne und Gehälter in Deutschland steigen. Die EZB kuscht vor der Politik und wirft stabilisierende Grundsätze über Bord. Die amtlichen Inflationsstatistiken haben mit der Wirklichkeit schon lange nichts mehr zu tun!

Der Wirtschafts- und Geldanlageexperte Janne Jörg Kipp hat sich deshalb dem Thema Währungsangst erneut angenommen und seine alarmierenden Erkenntnisse in der Studie „EURO-KRISE 2018“ für Sie zusammengetragen.

ACHTUNG: Diese 4 Szenarien bedrohen Ihren Wohlstand:

  1. Bargeldeinschränkungen, mit denen Sie vom Staat noch besser kontrolliert werden können
  2. Steuererhöhungen, mit denen Ihnen noch der letzte Cent aus der Tasche gezogen wird
  3. Kapitalverkehrskontrollen, damit Sie Ihr Geld nicht außer Landes bringen
  4. Strafzinsen für Guthaben, die Ihr Vermögen noch schneller schrumpfen lassen

Für Sie wird es immer schwieriger, sich dagegen zu wehren. Doch keine Angst:
Schützen Sie Ihr Vermögen, bevor es zu spät ist!

In der Studie „EURO-KRISE 2018 – Wie Sie Ihr Geld retten, wenn die Krise im Euro-Raum eskaliert“ erfahren Sie rechtzeitig alles, womit Sie jetzt rechnen müssen und wie Sie sich davor schützen. Diese Studie enthülle, was wirklich auf uns zukommt, und zeige Ihnen Anlagealternativen, die Ihr Vermögen und Ihren Wohlstand retten, wenn die Krise im Euro-Raum eskaliert.

Die Sache eilt, deswegen: Klicken Sie jetzt hier und sichern Sie sich Ihr Exemplar der aktualisierten Studie: Euro-Krise 2018.

Lesen Sie darin, wie Sie Ihr Geld retten, wenn die Krise im Euro-Raum eskaliert. Denn, Janne Jörg Kipp sage Ihnen klipp und klar, was wirklich auf Sie zukommt und zeigt Ihnen eurosichere Anlagealternativen, mit denen Sie Ihr Vermögen noch rechtzeitig retten können. In der Studie erhalten Sie währungsfeste Anlagetipps, die jede Krise überstehen, sowie Ihr Vermögen vor dem Abwärtssog der Schuldenstaaten sichern.

Ausführlich setzte sich Janne Jörg Kipp in dieser Studie für Sie mit dem Staatsbankrott und dem Zerfall der Währungsunion auseinander. In gesonderten Abschnitten geht er auf die EU-Sorgenkinder ein und gibt Ihnen eine Einschätzung, wer im Vergleich am schlechtesten abschneidet und damit am gefährlichsten ist – für Ihr Geld.

Nach der ausführlichen Beschreibung und Einschätzung der unterschiedlichen Problemherde rund um den Euro erhalten Sie in der Studie „EURO-KRISE 2018“.

Janne Jörg Kipp ist für seine seriösen Anlageempfehlungen bekannt. Sie werden keine vermeintlich todsicheren Börsentipps erhalten, die schon bald heiße Luft sind. Janne Jörg Kipp spricht sich für solide und substanzstarke Unternehmen aus, hinter denen er nach gründlicher Analyse auch selbst steht. Damit sind Sie in Krisenzeiten vor allem eines: SICHER.

Hier klicken und absichern: Euro-Krise 2018 – Holen Sie Ihr Geld aus dem Schlamassel – egal, was jetzt mit dem Euro passiert!

S&P 500

Was besagt der S&P 500 Index?

Der S&P 500 (Standard & Poor’s 500) ist ein Aktienindex. Als Indexbasis dienen die Aktien der 500 größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen. Die Aktien werden an der New York Stock Exchange (NYSE) und der Technologiebörse NASDAQ gehandelt. Der S&P 500 spiegelt deren Wertentwicklung wider.

 

Welche Bedeutung hat der S&P 500 Index?

Der S&P 500 Index ist ein Indikator für die Entwicklung des gesamten US-amerikanischen Aktienmarktes. Er ist beispielweise im Vergleich zum ebenfalls viel beachteten Dow Jones Index der neuere Index und repräsentiert rund 75 Prozent der US-amerikanischen Börsenkapitalisierung. Da Aktienkurse die wirtschaftliche Entwicklung vorweg nehmen, gilt der S&P 500 Index auch als konjunktureller Frühindikator. Daher wird er auch von Fundamentalanalysten stark beachtet. Der S&P 500 Index ist einer der weltweit wichtigsten Aktienindizes.

 

Wie wird der S&P 500 Index berechnet?

Die Gewichtung der 500 Aktien erfolgt nur nach der Marktkapitalisierung der gelisteten Unternehmen. Der S&P 500 500 ist also ein Kursindex. Dividendenzahlungen und Kapitalmaßnahmen wie Aktiensplits werden in die Kursentwicklung nicht eingerechnet.

 

Wer berechnet den S&P 500 Index?

Entwickelt wurde der Index von der Ratingagentur Standard & Poor’s. Der S&P 500 Index wurde am 4. März 1957 eingeführt, rechnerisch geht er bis ins Jahr 1950 zurück. Standard & Poor’s entscheidet auch heute noch über die Aufnahme einer Aktie in den Index. Anpassungen werden vorgenommen, wenn ein Unternehmen nicht mehr zu den 500 Aktiengesellschaften mit der höchsten Marktkapitalisierung gehört. Standard & Poor’s führt auch die Berechnung des Indexstandes durch. Die Berechnung wird während der NYSE-Handelszeit von 9:30 bis 16:00 Ortszeit (15:30 bis 22:00 MEZ) jede Sekunde aktualisiert.

 

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Optionen-Investor
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Chefanalyst und Chefredakteur Optionen-Profi

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VDAX-NEW

Der VDAX-NEW ist ein von der Deutschen Börse AG berechneter und veröffentlichter Volatilitätsindex. Er misst die implizite Volatilität für den deutschen Aktien-Leitindex DAX – also dessen erwartete Schwankungsbreite – für den Zeitraum der nächsten 30 Tage und wird in annualisierter Form notiert, also auf einen Zeitraum von 12 Monaten hochgerechnet.

 

Wie wird der VDAX-NEW berechnet?

Der Berechnung liegen real an der Terminbörse EUREX gehandelte Optionskontrakte auf den Basiswert DAX zu Grunde. Dies sind am Geld“  und „aus dem Geld“ gehandelte Optionen mit einer Restlaufzeit von 30 Tagen. Die Methodik zur Berechnung des VDAX-NEW wurde von der Deutschen Börse in Kooperation mit der Investmentbank Goldman Sachs entwickelt. Der VDAX-NEW wird börsentäglich seit dem 18. April 2005 von 9:15 bis 17:30 Uhr minütlich ermittelt. In einer Rückrechnung stellt die Deutsche Börse eine historische Zeitreihe des VDAX-NEW auf täglicher Basis seit dem 2. Januar 1992 zur Verfügung.

Nach derselben Berechnungsmethode wird beispielsweise auch der Volatilitätsindex auf den Euro Stoxx 50 Aktienindex berechnet.

 

Was besagt der VDAX-NEW?

Ein hoher VDAX-NEW-Wert weist auf einen unruhigen Markt hin, der stark schwankt. Niedrige Werte lassen eine Entwicklung ohne starke Kursschwankungen erwarten. Der VDAX-NEW wird daher auch als »Angstbarometer« bezeichnet. Über die Richtung der Änderung, also steigende oder sinkende Kurse, gibt er grundsätzlich keinen Aufschluss, allerdings sind die historischen Höchststände in schwierigen Marktphasen erreicht worden. Den bislang höchsten Tagesschlusskurs erzielte der VDAX-NEW mit einem Indexstand von 83,23 Punkten auf dem Höhepunkt der Finanzkrise am 16. Oktober 2008.

 

Was ist der Unterschied zwischen VDAX –NEW und VDAX?

Im Unterschied zu seinem Vorgänger, dem VDAX, lässt sich der VDAX-NEW mit einem Portfolio von am Terminmarkt tatsächlich gehandelten Optionen auf den DAX als Basiswert replizieren. Damit ist er grundsätzlich für Investments geeignet, die die Volatilität als eigene Assetklasse handelbar machen sollen. Der VDAX-NEW soll den bezüglich Laufzeit und Berechnungsmethode abweichenden VDAX mittelfristig ablösen.

 

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Deutsche Börse AG

Die Deutsche Börse AG
ist eine deutsche Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. Die Deutsche Börse entstand im Jahr 1992 aus der erst 1990 gegründeten Frankfurter Wertpapierbörse AG. Die Gruppe Deutsche Börse beschäftigt an 22 Standorten in weltweit 16 Ländern mehr als 5000 Mitarbeiter und ist eine der weltweit größten Börsen.

Worin besteht der Geschäftszweck der Deutschen Börse?

Kerngeschäft der Deutschen Börse ist die Entwicklung und der Betrieb von Handelsplattformen und Abwicklungssystemen. So betreibt das Unternehmen Deutsche Börse wiederum die öffentlich-rechtliche Frankfurter Wertpapierbörse. Allein an der Frankfurter Wertpapierbörse werden über 1. Millionen Finanzinstrumente gehandelt. Die Deutsche Börse betreibt zudem die elektronische Handelsplattform XETRA, die European Energie Exchange (EEC), eine Börse für den mit Strom und Gas, sowie mit der EUREX eine der größten Terminbörsen der Welt. Außerdem ist das Unternehmen seit 2002 Alleineigentümer des internationalen Wertpapierabwicklers Clearstream zur Abwicklung, Verwaltung und Verwahrung von Wertpapieren. Der Bereich Deutsche Börse IT entwickelt beispielsweise Software und stellt Computer und IT-Netzwerke für den Wertpapierhandel bereit.

 

Wir hängen Deutsche Börse und DAX zusammen?

Die Deutsche Börse legt die Kriterien fest, nach denen der DAX berechnet wird und überprüft regelmäßig die Zusammensetzung. Der DAX feierte im Jahr 2018 sein 30-jähriges Bestehen. Neben dem als „DAX“ bekannten Index berechnet die Deutsche Börse zahlreiche weitere Indizes aus der so genannten „DAX-Familie“. Beispielsweise den TecDAX, den MDAX und den SDAX. Die Deutsche Börse ist mit ihren eigenen Aktien selbst im DAX vertreten.

 

Wir hängen Deutsche Börse und EURO Stoxx 50 zusammen?

Die Deutsche Börse entwickelt, berechnet und vermarktet unter der Marke STOXX Ltd. Indizes, die rund Wertpapiermärkte um die Welt abbilden. Die Indexfamilien decken alle Länder, Regionen und Branchen sowie sämtliche Anlagenthemen und -strategien ab. Zu den bekanntesten Indizes der Gruppe gehört auch der EURO STOXX 50-Index.

 

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DAX

Wofür steht der Begriff DAX?

Als DAX wird der Deutsche Aktienindex bezeichnet, der der wichtigste seiner Art in Deutschland ist. Er umfasst die 30 größten und umsatzstärksten Unternehmen, die an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet sind und gibt deren Wertentwicklung wieder. Der DAX wurde am 1. Juli 1988 eingeführt. Sein Indexstand begann mit 1.000 Punkten, auf die er zum Zeitpunkt des 31. Dezember 1987 normiert wurde.

 

Welche Form von Index ist der DAX?

Der DAX wird in zwei verschiedenen Variationen veröffentlicht – als DAX-Performance- und als DAX-Kursindex. Wird im Volksmund vom DAX gesprochen, so ist regelmäßig vom DAX-Performanceindex die Rede. Bei dessen Ermittlung werden die Dividenden aus den im DAX notierenden Titeln in den Index wieder angelegt. Beim Kursindex ist nur der Kurs und nicht die Dividende entscheidend, was hier den Unterschied ausmacht.

 

Wer ermittelt den DAX?

Der DAX gehört zur Deutsche Börse AG.

 

Welche DAX-Indizes gibt es?

Zunächst einmal gibt es den DAX 30. Darüber hinaus gibt es den MDAX, der die 50 größten Werte hinter dem DAX 30 listet. Der sogenannte SDAX umfasst die 50 Werte, die hinter dem MDAX kommen. Daneben existiert der HDAX, der die 100 größten deutschen Aktientitel indiziert sowie den CDAX, in dem alle in Frankfurt gehandelten Aktien inbegriffen sind.

Als weitere Beispiele seien hier noch der ShortDAX, der ÖkoDAX, der DivDAX und der TecDAX genannt. Die Anzahl der DAX-Indizes wird zudem auch erweitert.

Für Optionen-Investoren hat in der DAX-Familie noch der VDAX und der VDAX-NEW Bedeutung. Der VDAX-NEW misst die implizite Volatilität, also die erwartete Schwankungsbreite des DAX für den Zeitraum der nächsten 30 Tage. Als Vorgänger nutzt der VDAX bei der Ermittlung der impliziten Volatilität über 45 Tage einen anderen methodischen Ansatz.

 

Wie wird der DAX berechnet?

Der DAX wird anhand der Indexformel von Étienne Laspeyres berechnet. Dementsprechend werden Kurse ausgewählter Aktien der DAX-Gesellschaften unterschiedlich gewichtet. Hierbei kommt es ausschließlich auf die Marktkapitalisierung der im Streubesitz befindlichen Aktien an.

 

Welche Voraussetzungen muss ein Unternehmen erfüllen, um im DAX gelistet zu werden?

Das Unternehmen muss…

– im Prime Standard gelistet sein

– fortlaufend in Xetra gehandelt werden

– mindestens einen Streubesitz von 10 % aufweisen

– einen Sitz in Deutschland, der EU oder den Schwerpunkt seines Handelsumsatzes an Aktien in Frankfurt haben

 

Wie und nach welchen Kriterien ist der DAX aktuell zusammengesetzt?

 

Die Deutsche Börse berechnet den DAX nach genau festgelegten Kriterien und veröffentlicht die jeweils aktuelle Zusammensetzung. Diese wird zweimal jährlich überprüft. Dabei existieren auch Regeln, die ein sofortiges Ausscheiden eines Unternehmens aus dem DAX erzwingen (Fast Exit Rules).

 

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Widerstand

Widerstand

Mit Widerstand wird in der Charttechnik ein Kurs-Bereich bezeichnet, an dem in der Vergangenheit starker Verkaufsdruck in den Markt kam. Je nach Zeithorizont des Trägers beziehungsweise Investors kann dieser Kursbereich nur Minuten oder Stunden, aber auch Tage beziehungsweise viele Monate zurückliegen.

 

Wie entsteht ein Widerstand?

Investoren betrachteten das betreffende Wertpapier auf diesem Preisniveau als zu teuer. Die Verkäufe übertreffen daher die Käufe auf diesem Preisniveau und der Marktpreis fällt deutlich. Je tiefer dabei der Preisverfall, als desto stärker wird der Widerstand betrachtet. Man sagt in der Fachsprache: Der Kurs prallt am Widerstand nach unten ab. So gilt beispielsweise ein Allzeithoch als besonders massiver Widerstand. Verstärkt werden kann der Preisverfall dadurch, dass beim Erreichen einer Widerstandszone insbesondere viele kurzfristig orientierte Trader hier vorsorglich ihre Wertpapiere verkaufen, um dem befürchteten Kursrückgang zu entgegen. Andere Trader wiederum setzen an diesem Preisniveau auf fallende Kurse, was den Aufwärtsimpuls noch beschleunigen kann.

 

Wie können Investoren an einem Widerstand erfolgreich handeln?

Wird eine Widerstands-Zone nachhaltig nach oben durchbrochen, wird dies als Trendbestätigung gewertet. Erste Investoren werten dies als Kaufsignal und steigen ein. Dadurch kann wird der Kursanstieg zunächst bestätigt. In der Folge steigen weitere Investoren ein und der ursprüngliche Aufwärtstrend wird fortgesetzt.

 

 

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Allzeithoch

Allzeithoch

Das Allzeithoch (engl. „All Time High“, ATH) ist der höchste jemals zustande gekommene Kurs eines börsengehandelten Wertes. Dabei kann es sich beispielswese um eine Aktie, einen Index, Währungen oder einen Rohstoff handeln.

 

Welche Bedeutung hat ein Allzeithoch?

Einem Allzeithoch kommt bei der Analyse des betreffenden Marktes eine besondere Bedeutung zu. Insbesondere in der Charttechnik wird ein Allzeithoch als massiver Widerstand betrachtet. Der Bruch eines Allzeithochs ist ein Hinweis auf anhaltenden Kaufdruck seitens der Investoren und auf weiter steigende Kurse. Allzeithochs werden aber in der Regel nur dann nachhaltig nach oben gesprochen, wenn Investoren den Markt völlig neu bewerten und jetzt optimistisch für die Zukunft dieses Marktes sind. Der Bruch eines Allzeithochs gilt daher als starkes Kaufsignal.

 

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Kursindex

Kursindex …

Welche Arten von Indizes gibt es?

Kursindex

Beim Kursindex (auch Preisindex, englisch „Price Index“) wird der Indexstand ausschließlich auf Grund der Aktienkurse . Dividendenzahlungen und Kapitalveränderungen sind nicht im Kurs enthalten und führen somit zu einem Kursrückgang. Viele Blue-Chip-Indizes (z. B. Dow Jones Index, Nikkei 225, FTSE 100, CAC 40, Eurostoxx 50) berücksichtigen die Dividenden nicht, sind also Kursindizes. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist aber der Kursindex gemeint, wenn von diesen Indizes die Rede ist.

 

Aktienindex

Ein Aktienindex ist eine Kennzahl für die Entwicklung der Aktienkurse in einem bestimmten Marktsegment des Aktienmarkts. Er dokumentiert die Entwicklung auf diesem Teilmarkt des weltweiten Finanzgeschehens.

 

Wer berechnet einen Aktienindex?

Aktienindizes werden in der Regel von den jeweiligen Börsen berechnet. So wird beispielsweise der Deutsche Aktienindex, der „DAX, von der Deutschen Börse berechnet. Der bekannte US-Index „S&P 500“ wird dagegen von der Ratingagentur Standard & Poors berechnet.

 

Ab wann werden Aktienindizes berechnet?

Aktienindizes werden stets ab einem bestimmten Zeitpunkt berechnet. Zu diesem Zeitpunkt wird die erstmalige Zusammensetzung festgelegt. Die nachfolgenden Änderungen des Aktienindex geben dann die Wertentwicklung der in diesem Index enthaltenen Aktien wider. So spiegelt beispielsweise der Deutsche Aktienindex DAX die Entwicklung des Deutschen Aktienmarktes wider.

 

Performanceindex

Der Performanceindex (englisch „total return index“) wird so berechnet, als ob alle Dividenden und sonstigen Einnahmen aus dem Besitz der Aktien, wie etwa Bezugsrechtserlöse, wieder in die Aktien reinvestiert würden. Eine Ausschüttung hat somit keine Auswirkung auf den Kurs. Der Deutsche Aktienindex DAX und auch viele andere Indizes werden sowohl als Performance- als auch als Kursindex berechnet. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist aber der DAX-Performance-Index gemeint, wenn vom „DAX“ Rede ist.

 

Wie werden die Aktien im Index gewichtet?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Aktien innerhalb eines Index zu gewichten. Dabei werden hauptsächlich unterschieden:

 

Preisgewichteter Index

Im preisgewichteten Index ist jede Aktie mit der gleichen Stückzahl vertreten. Aktien mit einem höheren Kurs haben dann auch einen größeren Einfluss auf den Index. Preisgewichtete Indizes sind zum Beispiel der Dow Jones Index und der Nikkei 225.

 

Kapitalgewichteter Index

Ein kapitalisierungsgewichteter Index berücksichtigt vorrangig die Marktkapitalisierung, wie beispielsweise der DAX und der S&P 500. Die Gewichtung im Index ist proportional zur berechneten Marktkapitalisierung eines Unternehmens. Die Berechnung der Marktkapitalisierung erfolgt dabei durch Multiplikation der Anzahl der jeweiligen Aktie, die sich im freien Umlauf des Börsenhandels befindet (der sog. „Streubesitz“) mit dem aktuellen Aktienkurs.

 

Wie kann sich die Zusammensetzung eines Index ändern?

Die Zusammensetzung aller Indizes wird von der den jeweiligen Index berechnenden Institution regelmäßig überprüft. Die Unternehmen zu jedem Zeitpunkt alle Anforderungen für die Aufnahme in den jeweiligen Index erfüllen. So können beispielsweise Aktien aus einem kapitalgewichteten Index herausfallen, wenn die Höhe der Marktkapitalisierung zu gering geworden ist.

 

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 Verwandte Begriffe / Themen:

Aktienindex

Aktienindex

Ein Aktienindex ist eine Kennzahl für die Entwicklung der Aktienkurse in einem bestimmten Marktsegment des Aktienmarkts. Er dokumentiert die Entwicklung auf diesem Teilmarkt des weltweiten Finanzgeschehens.

 

Wer berechnet einen Aktienindex?

Aktienindizes werden in der Regel von den jeweiligen Börsen berechnet. So wird beispielsweise der Deutsche Aktienindex, der „DAX, von der Deutschen Börse berechnet. Der bekannte US-Index „S&P 500“ wird dagegen von der Ratingagentur Standard & Poors berechnet.

 

Ab wann werden Aktienindizes berechnet?

Aktienindizes werden stets ab einem bestimmten Zeitpunkt berechnet. Zu diesem Zeitpunkt wird die erstmalige Zusammensetzung festgelegt. Die nachfolgenden Änderungen des Aktienindex geben dann die Wertentwicklung der in diesem Index enthaltenen Aktien wider. So spiegelt beispielsweise der Deutsche Aktienindex DAX die Entwicklung des Deutschen Aktienmarktes wider.

 

 

Welche Arten von Indizes gibt es?

Aktienindizes unterliegen genau definierten Kriterien, nach denen Sie gebildet werden. Daher gibt es „den einen“ Aktienindex für einen Markt nicht.

 

Kursindex

Beim Kursindex (auch Preisindex, englisch „Price Index“) wird der Indexstand ausschließlich auf Grund der Aktienkurse . Dividendenzahlungen und Kapitalveränderungen sind nicht im Kurs enthalten und führen somit zu einem Kursrückgang. Viele Blue-Chip-Indizes (z. B. Dow Jones Industrial Average, Nikkei 225, FTSE 100, CAC 40, Eurostoxx 50) berücksichtigen die Dividenden nicht, sind also Kursindizes. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist aber der Kursindex gemeint, wenn von diesen Indizes die Rede ist.

 

Performanceindex

Der Performanceindex (englisch „total return index“) wird so berechnet, als ob alle Dividenden und sonstigen Einnahmen aus dem Besitz der Aktien, wie etwa Bezugsrechtserlöse, wieder in die Aktien reinvestiert würden. Eine Ausschüttung hat somit keine Auswirkung auf den Kurs. Der Deutsche Aktienindex DAX und auch viele andere Indizes werden sowohl als Performance- als auch als Kursindex berechnet. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist aber der DAX-Performance-Index gemeint, wenn vom „DAX“ Rede ist.

 

 

Wie werden die Aktien im Index gewichtet?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Aktien innerhalb eines Index zu gewichten. Dabei werden hauptsächlich unterschieden:

 

Preisgewichteter Index

Im preisgewichteten Index ist jede Aktie mit der gleichen Stückzahl vertreten. Aktien mit einem höheren Kurs haben dann auch einen größeren Einfluss auf den Index. Preisgewichtete Indizes sind zum Beispiel der Dow Jones Index und der Nikkei 225.

 

Kapitalgewichteter Index

Ein kapitalisierungsgewichteter Index berücksichtigt vorrangig die Marktkapitalisierung, wie beispielsweise der DAX und der S&P 500. Die Gewichtung im Index ist proportional zur berechneten Marktkapitalisierung eines Unternehmens. Die Berechnung der Marktkapitalisierung erfolgt dabei durch Multiplikation der Anzahl der jeweiligen Aktie, die sich im freien Umlauf des Börsenhandels befindet (der sog. „Streubesitz“) mit dem aktuellen Aktienkurs.

 

 

Wie kann sich die Zusammensetzung eines Index ändern?

Die Zusammensetzung aller Indizes wird von der den jeweiligen Index berechnenden Institution regelmäßig überprüft. Die Unternehmen zu jedem Zeitpunkt alle Anforderungen für die Aufnahme in den jeweiligen Index erfüllen. So können beispielsweise Aktien aus einem kapitalgewichteten Index herausfallen, wenn die Höhe der Marktkapitalisierung zu gering geworden ist.

 

 

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